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am 22. September

Unser Programm für Umwelt und Klima

Ulrike Lunacek, Ingrid Felipe - Unsere Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek und Bundessprecherin Ingrid Felipe präsentieren gemeinsam mit den Grün-Regierenden der Bundesländer das Grüne Umwelt- und Klimaschutzprogramm.

„Österreich braucht ein eigenständiges und kompetentes Umwelt- und Klimaministerium.“
Ulrike Lunacek, Grüne Spitzenkandidatin
Bild: Ulrike Lunacek, Ingrid Felipe, Christiane Brunner
Umweltsprecherin Christiane Brunner, Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek und Bundessprecherin Ingrid Felipe

EIN MINISTERIUM FÜR UMWELT, KLIMASCHUTZ & ENERGIE

Der Klimawandel ist spürbar. Der vergangene Sommer war geprägt von heftigen Unwettern, extremer Hitze und Ernteausfällen. Jetzt im Wahlkampf sprechen zwar viele Parteien davon, aber es wird viel zu wenig dagegen unternommen .

"Österreich hat sich in der EU zu einem Bremserstaat beim Klimaschutz entwickelt", sagt unsere Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek. In der Bundesregierung gibt es konkurrierende Interessen. Es fehlt eine einheitliche, klare Position: "So verspielt Österreich die Führungsrolle, die wir Grüne für Österreich wollen."​

Österreich soll Klimaschutz-Spitzenreiter werden. Dafür braucht es ein eigenes Ministerium, in dem die Bereiche Umwelt- und Klimaschutz sowie Energie zusammengefasst werden –​ natürlich mit entsprechender Umsetzungskompetenz ausgestattet. Denn derzeit sind diese Themen in mehreren Ministerien aufgeteilt: "Wir wollen ein Ressort", so Lunacek.

„Am 15. Oktober haben wir keine Kanzlerwahl, sondern eine Klimawahl.“
Ingrid Felipe, Grüne Bundessprecherin

das grüne umweltprogramm – Wir Grüne wollen:

  • ​die Umstellung der Versorgung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2050.
  • keine Neuzulassung von Fahrzeugen, die fossile Brennstoffe (Öl, Gas u.a.) benötigen, ab 2030. ​
  • leistbare öffentliche Verkehrsmittel in ganz Österreich.
  • ein Ende des Dieselprivilegs (steuerliche Begünstigung).
  • Vielfalt beim Saatgut.
  • eine artgerechte Tierhaltung ​–​ nicht "nur" für Tiere wichtig, sondern auch für die Ökobilanz.
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