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am 11. September

KLUBKLAUSUR: Mit Mietreduktion und Umweltschutz in den Endspurt

Ulrike Lunacek, Albert Steinhauser - Wir starten die Aufholjagd und werden am 15. Oktober für eine "tolle Überraschung" sorgen.

Wir Grüne setzen im Endspurt des Wahlkampfs auf die Themen Umwelt und Soziales. Denn wir müssen den Zusammenhalt in dieser Gesellschaft stärken, sonst werden rechte Parteien weiter im Vormarsch sein. Wir wollen eine solidarische Gesellschaft und soziale Gerechtigkeit. Das ist Grün! Im Umweltbereich werden wir auch weiterhin die Auseinandersetzungen mit Agrarlobbys fortsetzen. Umweltminister Rupprechter war hier ein „Mister Tatenlos“. Im Wahlkampf lässt sich die ÖVP unter Sebastian Kurz dafür von Großspendern aus mächtigen Interessensgruppen finanzieren.

„Wir Grüne stehen dazu, dass wir Gerechtigkeit auch global denken und lokal handeln.“
Ulrike Lunacek, Spitzenkandidatin der Grünen

Die Aufholjagd ist gestartet

Unsere Spitzenkandidatin Ulrike Lunacek hat die Aufholjagd bereits begonnen. Gemeinsam können wir am 15. Oktober für eine "tolle Überraschung" sorgen. Denn auch Umweltfragen sind ein Sozialthema. Es geht um Gerechtigkeit für die kommenden Generationen, wenn man Maßnahmen gegen den Klimawandel setzt.

Auch die Ökologie in der Landwirtschaft ist ein soziales Thema, denn sie verhindert - im Gegensatz zur zerstörerischen Agrarindustrie - die Landflucht und schafft Arbeitsplätze im ländlichen Raum. 

Gruppenfoto der Klubklausur am 11. September 2017
Ulrike Lunacek, alle Grünen KandidatInnen und MitarbeiterInnen bei der Klubklausur am 11. September 2017

Wohnen darf kein Luxus sein

Wir Grünen wünschen uns Mietzinsobergrenzen - in etwa Wien von 7,50 Euro pro Monat netto -, eine Zweckwidmung der Wohnbauförderung und eine Ökologisierung des Wohnbaus. Beim Mietrecht soll es transparente Zu-und Abschläge geben, Befristungen sollen eingedämmt werden. Noch vor der Nationalratswahl werden wir hierfür Initiativen setzen. Ob die Sozialdemokratie ernst zu nehmen ist, wird sich zeigen. Wir hoffen auf die Möglichkeit, für freie Mehrheiten im Parlament zu sorgen.

„Der Kampf David gegen Goliath, der vor 31 Jahren erfolgreich mit dem Widerstand gegen das Kraftwerk Hainburg begonnen hat, wird fortgesetzt.“
Albert Steinhauser, Klubobmann Die Grünen

ein gutes leben für alle

Die Sozialdemokraten haben es in vielen Jahren Regierungsbeteiligung nicht geschafft, für eine Angleichung der Frauenlöhne zu sorgen. Schwarz und Blau sind einander in ihren Wirtschaftsprogrammen sehr ähnlich: JedeR ist in deren Weltbild für sich selbst verantwortlich, und wer etwa krank werde, habe eben Pech gehabt. Die Grünen sind hier anders. Das Ziel ist "ein gutes Leben ohne Angst für alle".

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