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Reimon/TTIP: Die EU darf sich Trumps Drohgebärden nicht beugen

Kommission will TTIP 2.0 durchwinken

Die Europäische Kommission hat heute ein Verhandlungsmandat für ein neues Handelsabkommen mit den Vereinigten Staaten angenommen. Die Wiederaufnahme dieser Verhandlungen knüpft an die Zollmaßnahmen der Trump Administration für Stahl an.

Michel Reimon,  Co-Delegationsleiter der Grünen im Europaparlament sagt: "Die Kommission  will ein TTIP 2.0 wieder einmal ohne Zustimmung der Bürger*innen  schnell vorantreiben. Die Trump-Administration hat den Finger am  Auslöser und droht, die Stahlzölle weiter zu erhöhen, wenn die  Verhandlungen nicht schnell genug vorankommen.  Die US-Ziele sind klar: die Unterwanderung der hohen  Standards der europäischen Gesetzgebung in einer Reihe von  Schlüsselsektoren. Wir sollten uns dem Druck  aber nicht beugen. Trumps TTIP ist inakzeptabel und muss  abgewehrt werden.”

Rückfragehinweis:    Inge Chen    Pressesprecherin Michel Reimon    +32484912134    inge.chen@europarl.europa.eu

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OTS0131    2019-01-18/14:15

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