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Reimon: Machtkonzentration gefährdet Demokratie

Facebook verzerrt Wettbewerb und muss zerschlagen werden

Das informelle Gespräch zwischen der Konferenz der Präsident*innen und Facebook CEO Mark Zuckerberg hat gezeigt, dass das Treffen nur ein PR-Stunt war.

Michel Reimon, Co-Delegationsleiter und EU-Abgeordneter der Grünen: "Das informelle Gespräch hat gezeigt, dass nur politische Regulierung die Dominanz Facebooks kontrollieren kann. Facebook besitzt mit Instagram und Whatsapp mehrere marktbeherrschende Services, die wir entflechten müssen. Es muss aber sogar noch einen Schritt weiter gegangen werden. Facebook ist so groß und mächtig, dass es mittlerweile zu einem Demokratieproblem wird. Es beeinflusst unseren politischen Diskurs in einem früher unvorstellbaren Umfang. Wir müssen für die kommenden EU-Wahlen gewappnet sein. Wenn Entflechtungen großer Konzerne richtig sind, um Markt und Wettbewerb zu bewahren, dann sind auch richtig, um die Demokratie zu schützen."

Rückfragehinweis:    Grüner Klub im ParlamentInge Chen    Pressesprecherin von Michel Reimon    +32484912134    inge.chen@europarl.europa.eu

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/100/aom

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OTS0209    2018-05-22/19:51

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