"Es kann nicht sein, dass Studierende und ihre Eltern einerseits und die Rektoren andererseits nun für das politische Versagen von Minister Töchterle geradestehen müssen." Gesprächsangebote über eine echte Uni-Reform hätte es ausreichend gegeben, der zuständige Minister akzeptiert aber nur Gesprächspartner, die ohnehin seiner Meinung sind. So funktioniert das in einer Demokratie aber nicht.
"Wenn die ÖVP unbedingt Studiengebühren einheben möchte, soll sie private ÖVP-Hochschulen gründen", empfiehlt Grünewald.