Seit Monaten tritt vor der Küste Chinas Öl aus. Diese Katastrophe hat bereits nahezu die Ausmaße der Katastrophe im Golf von Mexiko angenommen. Wieder wird versucht, die Ursachen und wahren Ausmaße zu vertuschen. Und auch in der Nordsee tritt, wie heute bekannt wurde, aus einer Shell-Pipeline Öl aus. "Wer nicht Schuld sein will an solchen Katastrophen, muss aus dem dreckigen Ölgeschäft aussteigen", betont unsere Umweltsprecherin Christiane Brunner.
Shell und China müssen erstens sofort und transparent informieren. Zweitens müssen die Verursacher zur Rechenschaft gezogen werden. "Es darf nicht sein, dass Konzerne wie BP oder Shell Milliardengewinne mit dem dreckigen Ölgeschäft machen und wenn etwas passiert die Allgemeinheit und die Umwelt zum Handkuss kommen. Die Konzerne müssen für die Schäden, die sie anrichten, volle Entschädigung leisten", fordert Brunner.
"Es muss endlich Schluss sein mit der Zerstörung unseres Planeten. Unser aller Umwelt und Lebensqualität darf nicht weiter der Gewinngier weniger geopfert werden", so Brunner.