Am 14.1.2010 bejubelten Verkehrsministerin Bures, NÖ-Landeshauptmann Pröll und ÖBB-Chef Klugar öffentlich eine "Grundsatzübereinkunft" über die seit Jahren strittige Zukunft des Schienen-Pendlerverkehrs und der Regionalstrecken ("Nebenbahnen") in Niederösterreich.
Neben dieser "Grundsatzübereinkunft", die vor allem mehr Steuergeld für dasselbe schlechte Zugsangebot wie bisher und viel zu wenig Geld für die nötige Offensive beinhaltet, wurde in geheimen schriftlichen Nebenabsprachen ein wahres Zusperrkonzert vereinbart!
Zum verkehrspolitischen Skandal kommt noch der demokratiepolitische hinzu: Der NÖ Landesregierung (26.1.2010!) und im Ministerrat sollten die Nebenabsprachen vorenthalten werden. So versuchen Bundes-SPÖ und Landes-ÖVP die Menschen hinters Licht zu führen!
Die Grünen haben diesen Plan durchkreuzt und werden diesen Skandal mit einer Parlamentarischen Anfrage an BM Bures/BMVIT im einzelnen ans Licht bringen.