"Infrastrukturminister Bures hat den golden-hand-shake von Ex-ÖBB-Chef Huber rückgängig zu machen!" fordert die Verkehrssprecherin der Grünen, Gabriela Moser, anläßlich des Vergleichs der ÖBB mit der Deutschen Bank über die Spekulationsgeschäfte und des fast 300-Mio-Euro-Verlustes der ÖBB. In Kenntnis der Vergeudung und Verjuxung von 613.000 Mio Euro durch hochriskante Spekulationen verschafften die Aufsichtsratsvorsitzenden Pöchhacker und Saxinger dem scheidenden ÖBB-Chef Martin Huber 2007 noch einen fetten Abfertigungspolster mit Erfolgsbeteiligung an dem Risikogeschäft. Letztlich kassierte Huber an die 400.000 Euro für sein Mißmanagement: CDO-Geschäfte, ÖBB-Filetierung, Immobilien-Versilberung zu Gunsten Privater, Vernachlässigung der Instandhaltung,...
Gerade in Kenntnis der Ergebnisse des Rohberichts des Rechungshofes über diese Causa, muss Bures Pöchacker zur Verantwortung für die Huber-Abfertigung ziehen und den golden-hand-shake wieder rückfordern.