Umwelt, Frauen, Energie, Gleichstellung - wir bieten Ihnen Broschüren zu verschiedenen Grünen Themengebieten, die Sie auf dieser Seite im PDF-Format herunterladen können. Viel Spaß beim Lesen!
Zum Inhalt:
Nach dem Jahrtausend-Hochwasser 2002 stöhnte Europa 2003 unter einer unvergleichlichen Hitzeperiode. Ausgerechnet im UNO-Jahr des Süßwassers herrschte in weiten Teilen Österreichs Wassermangel. Ernteschäden in Milliardenhöhe waren die Folge. Die Steiermark meldete bereits im Juli Totalschäden bei Mais und Kürbis, in Niederösterreich mussten Gemeinden und Höfe mit Wasser aus Tankwagen notversorgt werden, die Donau führte im August nur mehr knapp die Hälfte der normalen Wassermenge, der Grundwasserspiegel in Ostösterreich ist weiter gesunken.
"Das "weiße Gold" ist unverzichtbare Lebensgrundlage für alle Menschen in Österreich. Der Schutz des Wassers sollte oberstes Gebot sein", sagt Eva Glawischnig, Umweltsprecherin der Grünen. Wo liegen die Ursachen für die verheerenden "Wasser-Katastrophen" am Beginn des 21. Jahrhunderts? Wie steht es um Qualität und Schutz unseres Wassers? Welche Gefahren bedrohen unser Wasser? Ausführliche Antworten auf diese und viele andere Fragen gibt die neue Broschüre der Grünen zum Thema Wasser.
Mit diesem Formular können Sie die Printversion der Grünen Wasserbroschüre per Post bestellen:
Unter dem Vorwand, dass unser Gesundheitssystemunfinanzierbar wird, versucht die BundesregierungUnsicherheit zu erzeugen und uns zur Mitgliedschaft in einem gesamtrepublikanischen Sparverein zu bewegen.Niemanden der schwarz-blauen Sparefrohs scheint dabei zu stören, dass per Gesetz allen ÖsterreicherInnen der Zugang zu Gesundheitsleistungen unabhängig von ihrem Einkommen und nach dem aktuellen Stand medizinischen Fortschrittes zugesichert werden muss. Eine restriktive Budgetpolitik im Bereich des Gesundheitssystems ohne die dafür notwendigen Sensibilität gegenüber den Bedürftigen istverantwortungslos und unmenschlich.Wer bei Gesundheit spart, macht krank. Nachhaltige Maßnahmen, das Schließen von Versorgungslücken,der faire und chancengerechte Zugang zu Gesundheitsleistungen und die verpflichtende Sorge um eine bestmögliche Gesundheitserhaltung und Krankheitsvermeidung gehen im Einsparungskonzert der schwarz-blauen "Buchhalter" unter. Krankheit und Leid sind nicht allein in Euro zu bemessen und nicht allein nach den Regeln der Marktwirtschaft zu „verwalten".
Einkommen, Bildung, Arbeits- und Wohnverhältnisse, soziale Integration und unsere Umwelt sind entscheidende Faktoren, die über gesund oder krank entscheiden. Nicht jede(r), die(der) erkrankt, ist daher selber schuld. Ziel dieser Broschüre ist es, ein anderes und alternatives Bild von Gesundheitspolitik zu zeigen. Punktuell werden hier Probleme, Daten und Fakten aufgelistet, um gleichzeitig mögliche Antworten für eine nachhaltige und bedürfnisgerechte Reform unseres Gesundheitssystems geben zu können.
Kurt Grünewald, Abg. z. NR und Gesundheitssprecher der Grünen
Den gesamten Inhalt entnehmen Sie bitte unten angefügtem Dokument.