Aktives Mitgestalten statt passive Betroffenheit - Demokratie bietet die Chance, bestehende Missverhältnisse positiv zu verändern. Nur: aktives Mitgestalten ist meist mit Kosten verbunden wie zum Beispiel RechtsanwältInnen - oder Sachverständigenkosten. Da BürgerInnen-Initiativen nicht schon im Vorfeld an finanziellen Hürden scheitern sollen, stellen Grüne Abgeordnete Geld zur Verfügung.
Finanzieller Rückhalt ...
Damit diese Gelder da ankommen, wo sie benötigt werden, wurde 1991 der gemeinnützige Verein BIV gegründet. BIV hat sich zur Aufgabe gemacht, BürgerInnen in ihrem Wunsch nach Partizipation zu unterstützen.
... für gelebte Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ...
Der BIV verwaltet ein jährliches Budget von derzeit rund 50.000 Euro, das vor allem aus Beiträgen von grünen Abgeordneten (zum Nationalrat, Bundesrat und Europaparlament) gespeist wird. Als Vergabegremium entscheidet ein dreiköpfiger Vorstand.
... zum Schutz von Mensch und Umwelt.
Die Mittel der Unterstützung von BürgerInnen-Initiativen sind in erster Linie für den Schutz der Umwelt, der Grund- und Menschenrechte und der Durchsetzung sozialer Anliegen gewidmet.
Welchen Initiativen und Organisationen in letzter Zeit grünes Geld zugesagt wurde, sehen Sie hier:
BIV-Jahresbericht 2009 (PDF, 213.8 KB)
Wer mehr wissen will, dem ist die Website des BIV zu empfehlen. Hier finden Sie Antworten auf die Fragen:
Insbesondere sei auf die detaillierten Jahresberichte verwiesen.