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12.08.2011 11:00

Glawischnig und Kogler rufen zu Spenden für Afrika auf

Ihre Spende gegen den Hunger!

Am Horn von Afrika droht nach der schwersten Dürre seit 60 Jahren eine dramatische Hungersnot. Das Leben von Millionen ist in Gefahr.

Für das UNO-Flüchtlingshilfswerk ist die Situation in Ostafrika die "schlimmste humanitäre Katastrophe" der Welt. Die Jahrhundert-Dürre bedroht elf Millionen Menschen am Horn von Afrika. Bundessprecherin Eva Glawischnig und der stv. Bundessprecher Werner Kogler rufen zu Spenden für die hungernden Menschen auf.

Seit fast einem Jahr hat es im Dürre-Gebiet nicht mehr geregnet. Viehherden sind verdurstet und Felder verdorrt. Mehr als zehn Millionen Menschen in Somalia, Kenia und Äthiopien droht jetzt der Hungertod. Darunter befinden sich allein zwei Millionen unterernährte Kinder. Neben Hunger und Durst leiden sie auch an Krankheiten wie Masern, Durchfall oder Lungenentzündung. Besonders schlimm ist Somalia betroffen, denn dort verschärft der Bürgerkrieg die Lage der Menschen. Tag für Tag erreichen mehr ausgehungerte Familien mit Kindern die überfüllten Flüchtlingslager, ein Ende ist nicht in Sicht. Der UNHCR spricht schon von der "dringlichsten humanitären Tragödie der Welt".

Die Menschen am Horn von Afrika sind mehr denn je auf unsere Hilfe und Solidarität angewiesen. Wir bitten Euch deshalb ganz persönlich: Unterstützt die Hilfsorganisationen, die vor Ort unter schwierigsten Bedingungen helfen. Jeder einzelne Euro wird gebraucht, um Leben zu retten!

Spenden bitte an:

Nachbar in Not

PSK 91 091 200

BLZ 60 000

SMS-Spenden: 0664 - 660 44 66




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