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21.03.10 13:58 - Sabine Gretner - (provided by
)
wir wollen seit monaten und sogar jahren die konfliktparteien an einen tisch bringen.
der von mir initiierte leitbildprozess hat das konfliktareal ja leider ausgespart, sonst hätte man sicher einiges verhindern können. es war von anfang an zwischen häupl, den sängerknaben mit pühringer und damals bartenstein eine abgemachte sache, an der es nichts zu rütteln gab. da verweise ich auch nochmals auf meinen eintrag vom 9. märz und die eigentliche frage wer entscheidet über die nutzung des öffentlichen raumes und vor allem wie. unter ausschluss der öffentlichkeit mit biegen und brechen, oder in form eines aushandlungsprozesses und dialogs. zweiteres wäre die zeitgemäße form, ist meine, und die meinung der grünen.
zur widmung. ich kann behaupten, dass ich eine expertin auf diesem gebiet bin. seit fast 10 jahren checke ich für die grünen die pläne bevor sie zur beschlussfassung kommen. die widmung am augartenspitz war selbst für mich kaum als neue baulandwidmung zu erkennen, da die bebaubarkeit von 30% der grundfläche am augartenspitz ausgewiesen war. hier muss man aber den bestand hinzuzählen und mit dem auge war nicht erkennbar, dass hier weitere rund 1300 m2 verbaut werden dürfen. auch der zusatz "kulturelle nutzung" liess darauf schliessen, dass wenn da noch etwas möglich wäre, das filmarchiv gemeint war, die diesen bereich schon seit jahren nutzen. und da kommen wir auch schon wieder zurück zum punkt. mir fehlte die debatte welche art der kulturellen nutzung an diesem ort für den stadtteil und die stadt insgesamt am besten ist. diese entscheidung dem ehemaligen sängerknaben bartenstein, der von stadtentwicklung keine ahnung hat und dem wien egal ist, zu überlassen ist doch armselig. ebenso wie die haltung der spö die zwischen "wir wollen das nicht und könnens aber nicht verhindern" (mailath, schmied, schicker) über zu "ja ich will das" (häupl) bis zu ich will das nicht (swoboda) alle wünsche der möglichen wählerinnen abdeckte, und sich selbst als handlungsunfähig darstellt. das ist unsere absolut regierende spö in wien - toll. nicht zu vergessen all jene die die problematik ähnlich sehen wie wir, das sind neben den initiativen vor ort und den besetzerinnen etwa erhard busek, ioan holender etc,...
ich habe ausserdem immer alternativstandorte vorgeschlagen, von denen ich überzeugt bin, dass alle, wahrscheinlich am meisten die sängerknaben, davon profitiert hätten. die sängerknaben hätten einen schönen konzertsaal großzügig neu bauen können und wären vielleicht das aushängeschild eines neuen stadtteils geworden. sie hätten sinnvollerweise sogar mit dem internat übersiedeln können und hätten dort neue sport- und freiflächen gehabt, an einem ort, der nicht so dicht besiedelt ist und wo der druck auf den grünraum nicht schon so enorm ist. hierzu fehlt es in dieser stadt aber an jemandem der visionen und haltungen hat und diese auch vorantreibt und nicht nur verwaltet und freunderlwirtschaftet im guten wissen, dass auch bei verlust der absoluten mehrheit die große koalition ein gemütlicher selbstbedienungsladen ist.
12.03.10 14:53 - Sabine Gretner - (provided by
)
11.03.10 11:43 - Sabine Gretner - (provided by
)
Ich will keinen Glassturz über die Stadt stellen, Altes und Neues muss Platz haben. Es gilt Ensembles zu bewahren. Ich will die speziellen Charaktere der Wiener Grätzel, die Identität schaffen und das Stadtbild in der von uns allen geschätzten Vielfalt erhalten.
Es geht hier nicht um Geschmack, sondern um Sensibilität gebauter Qualität gegenüber und einer klaren Haltung, die ich bei unserer Stadtregierung auch in dieser Frage sehr vermisse.
Die WienerInnen können uns ab sofort Fälle von bedrohten wertvollen Häusern (vor allem in Schutzzonen!) melden. Mail an schutzzone@gruene.at, Betreff: Rettet die Wiener Grätzel

Foto: Initiative Denkmalschutz
Die Grünen Wien fordern:
Klare Haltung der zuständigen Stadträte Schicker und Ludwig und der ihnen unterstellten Abteilungen zum Schutz des Karmeliterviertels.
Klarer Auftrag an die drei Magistratsabteilungen und koordiniertes Vorgehen der Behörden
Rechtzeitige Erteilung von Bauaufträgen durch die MA 37 in Schutzzonen damit die Eigentümer ihre Häuser nicht gezielt verfallen lassen.
Stopp der Aufzonung, das heißt Stopp der Ermöglichung höherer Bauten durch Anhebung der Bauklassen bei Umwidmung in Schutzzonen.
Überprüfung der technischen und wirtschaftlichen Abbruchreife in Schutzzonen unabhängig der Fachgutachten durch die MA 37 vor Ort.
Strafzahlungen in angemessener Höhe für mutwillige Zerstörung, bzw. „versehentlichen“ Abbruch in Schutzzonen.
Zusammenarbeit der Magistratsabteilungen mit dem Wiener Altstadterhaltungsfonds
siehe auch: hier
09.03.10 14:20 - Sabine Gretner - (provided by
)

die polizei exekutierte den wunsch von bürgermeister häupl, dem grundstücksverwalter bundesminister mitterlehner, sängerknabenpräsident nettig und seinem investor pühringer. was in diesem öffentlichen raum passiert, haben diese herren entschieden. da kratzt es sie nicht, dass es tausende kritikerInnen gibt, die den konzertsaal lieber woanders gebaut sehen würden. es gäbe genug bauplätze in relativer nähe, die dringend kulturelle impulse bräuchten. notfalls geht man wie der hr. bürgermeister auf urlaub und verweist auf den angeblich zuständigen stadtrat schicker (,den man spö-intern eh lossein will? wieso ist er zuständig? es gibt ja zwei vizebürgermeisterInnen und einer davon ist sogar chef der baubehörde - seltsam...) betonschädel, die verordnen, dass die wega und an die 50 ! polizistInnen in kooperation mit privaten securitys das problem "lösen". die im juli 2009 angekündigte gesprächsbereitschaft von häupl war nichts - absolut nichts - wert. heute wurde statt innerhalb der letzten monate miteinander zu reden wiedereinmal zerstört und gebaggert. für jeden spatenstich und ballbesuch gibt sich der wiener bürgermeister und seine spö-regierung gern her, aber wenns etwas zu klären gibt, ist man auf tauchstation. und dann wundert sich die wiener spö, dass die leute politikverdrossen sind....
22.02.10 17:36 - Sabine Gretner - (provided by
)

Stadthallenbad: "Behutsame" Sanierung sorgt für Ruhe
http://diepresse.com/home/panorama/wien/541558/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/wien/index.do
ORF.at
Stadthallenbad-Sanierung: Wogen geglättet
http://wien.orf.at/stories/424809/
Man habe nun neben dem sportlichen auch den baukulturellen Wert erkannt, so Planungssprecherin Sabine Gretner. Nach mehrmaliger Kritik am Zustand des ...
ich hoffe mein optimismus wird nicht enttäuscht und werde wachsam bleiben,..
vorgeschichte siehe artikel 29.okt 09 und spaziertipps
08.02.10 13:10 - Sabine Gretner - (provided by
)

Die Wiener Spö will den Flakturm im Arenbergpark ( den kleineren, der andere wird ja von MAK genutzt) an einen Datencenterbetreiber vermieten. Hier fehlt es seit Jahrzenten an einer wirklichen Auseinandersetzung mit dem baulichen Erbe der Nationalisozialisten in Wien. Nicht mal eine Gedenktafel zum Gedenken an die Zwangsarbeiter, die die Türme bauen mussten, soll angebracht werden. Und die wenigsten wissen, dass die Türme vor allem Propagandabauten und keine Schutzbauten waren. Ist ja eigentlich logisch, besser schützen kann man Menschen natürlich in Gebäuden, die nicht so leicht zu sehen sind! Beim kleinen Turm im Arenbergpark gibt es noch dazu Inschriften von Zwangsarbeitern, die für immer verloren gehen könnten. Hier gäbe es die Möglichkeit endlich eine Gedenkstätte in Wien zu haben, wo es wöchentlich kommentierte Begehungen gibt. Kostet fast nix: es fehlt lediglich die Beleuchtung und einige Geländer und würde sehr viel bringen. Höchst an der Zeit wenn man sich den Zulauf der Rechtspopulisten in Wien ansieht... SPÖ aufwachen!!!
http://wien.gruene.at/stadtplanung/artikel/lesen/55137/

Quelle: Foto: © iFAG, Fotografen: Mag. Stephan Matyus, DI Helmut K. Lackner, DI Ute Bauer
01.02.10 11:39 - Sabine Gretner - (provided by
)

ärgere nur ich mich über diese lächerliche wahl?... es heisst doch publikumsrat, wieso kann man dann nicht wirklich unabhängige zufällig geloste seherinnen bzw. geloste zwangsgebührenzahlerInnen wählen, oder gänzlich losen. das brächte sicher mehr. kritik und anregung von seherinnen und nicht von vereinsvertreterInnen. wie wird man derzeit kandidatin? indem man erfolgreicheR sportlerIn ist, oder einer spö/övp vereinigung, verein etc, angehört? der orf zeigt einmal mehr wie unser land tickt, bzw von rotschwarz "getickt" wird. und das 2010 mitten in europa - na toll!
21.01.10 13:42 - Sabine Gretner - (provided by
)
Dieses Verfahren ist und war immer auf einen Bieter zugeschnitten... So kann die SPÖ mit öffentlichen Geldern nicht umgehen! wir gehen dem nach.
19.01.10 16:06 - Sabine Gretner - (provided by
)
KH Nord Kostenexplosion auf mindestens eine Milliarde Euro durch Kontrollamt bestätigt
KA-Bericht lesen hier: http://www.kontrollamt.wien.at/ausschuss/03/03-08-KA-VI-K-7-9.pdf
Anm.: Die wichtigen Infos sind weit hinten sehr diplomatisch verpackt zu finden. Wenn man nur eine Zusammenfassung will ists ab Seite 90 am besten.
aus Zeitnot die OTS:
Die Spekulationen über die voraussichtlichen Kosten des Projektes haben nun vorläufig ein Ende, da festgehalten wird, dass die Bau- und Planungskosten bei 726 MIO Euro ( inkl. Ust) veranschlagt werden. Hier sind allerdings Grundstückskosten und andere Nebenkosten, die sich bei Bauvorhaben dieser Größenordnung auf rund 40 % der Gesamtkosten belaufen nicht eingerechnet. Das heisst, dass man nun mit Gesamtkosten von mindestens 1 Milliarde Euro rechnen muss. Auch die Finanzierung und etwaige Finanzierungskosten seien noch völlig unklar. „ Absolut unglaublich, dass der KAV seit 2003 am Projekt KH Nord arbeitet und sieben Jahre später noch nicht einmal weiss, wie man das Projekt finanzieren kann.“ so Gretner, Planungssprecherin der Wiener Grünen. Zahlreiche Kritikpunkte der Grünen, beispielsweise über die gewählte Vorgangsweise bezüglich der Grundstückssuche wurden bestätigt. „ Die gewählte Vorgangsweise (…) erschwerte eine konsequente Immobilienentwicklung“ (S. 39). Das Kontrollamt stellt auch die Wirksamkeit der begleitenden Kontrolle infrage, die ein Hauptkritikpunkt der Grünen ist. „Wieso gerade bei einem derartigen Riesenprojekt die Bau- und Ausstattungsbeschreibung durch ein personenidentes Unternehmen kontrolliert werden soll, ist absolut schleierhaft. Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf um unnötige Kostenexplosionen zu verhindern“, so Gretner.

Die Vorwürfe bezüglich Unregelmäßigkeiten beim Wettbewerbsverfahren konnten nur teilweise bewiesen werden. Es wurde bestätigt, dass der KAV bestimmte Bebauungstypologien bevorzugte und sogar Grundstücke aufgrund ihrer Unvereinbarkeit mit dem „Kamm-Prinzip“ ausgeschieden wurden, allerdings konnte nicht bewiesen werden, dass der Sieger Kenntnis über diese Präferenz hatte. Bemerkenswert schien dem Kontrollamt aber, dass für die zweite Wettbewerbsstufe sieben Projekte mit unterschiedlichsten städtebaulichen Typologien empfohlen wurden und lediglich zwei davon kammartige Konzepte beinhalteten. Auch stellte das KA einen Verdacht auf Inkompatibilität bezüglich personeller Querverbindungen im Health Team Wimmer fest. Die Teilnahme des Konsortiums PSV in der Wettbewerbsjury wird ebenso kritisiert, da „ diese auftragsnehmerspezifische Interessen“ verfolgen könnten.
„Fazit. Ein diplomatisch formulierter Kontrollamtsbericht, der aufzeigt, dass beim Krankenhaus Nord Projekt von Anfang an unprofessionell gehandelt wurde. KAV Direktor Marhold ist offensichtlich total überfordert. Die Gefahr besteht, dass dieser Weg fortgesetzt wird.“, so Gretner abschließend.
08.01.10 10:31 - Sabine Gretner - (provided by
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05.01.10 13:07 - Sabine Gretner - (provided by
)
... es ist zum verzweifeln.
überschlau versucht die innenministerin etwas - " ein asylzentrum" - heimlich durchzudrücken, das eigentlich gar nicht so übel ist. ein hilfezentrum für schutzbedürftige menschen, die laut menschenrechten und internationalen verträgen ein recht darauf haben. (gerade in der weihnachtszeit in einem christlichen land, wo doch josef und maria auch so auf der reise waren, oder...?)
dieses zentrum bietet betreuung, schutz für verzweifelte - oft familien- und sogar arbeitsplätze für die heimische bevölkerung. was ist also so schlecht daran?
vielleicht schreckt ja die optik und architektur die bevölkerung, denn den bildern nach zu urteilen, sieht das nach kaserne und lager im übelsten sinn aus. aufmarschplatz statt brauchbaren freiräumen etc,... muss das sein? dass sich fekter nicht geniert mit solchen bildern an die öffentlichkeit zu gehen? wie siehts da auch mit der eigenartigen konstruktion "der architekt besäße das grundstück" aus? wie hat man da wieder das vergabegesetz umgangen um einem drittklassigen planer einen auftrag zuzuschanzen? gerade bei einem asylzentrum gäbe es haufenweise bessere planungslösungen um den dort aufgenommenen und den dort arbeitenden die besten bedingungen zu bieten. wie peinlich für österreich!
uno siehe da:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20100105_OTS0036/eberau-polemik-unvereinbar-mit-der-asyltradition-oesterreichs
Eberau-Polemik unvereinbar mit der Asyltradition Österreichs
Utl.: UNHCR ruft zu mehr Sachlichkeit auf =
"Asylsuchende sind in den allermeisten Fällen Opfer und keine
Täter", betonte Lindenbauer. Das "Schwarze Peter Spiel" müsse endlich beendet werden. Die politischen Funktionsträger in Österreich seien stattdessen aufgefordert, sich in verantwortlicher Weise des Themas und der damit verbundenen wichtigen Aufgaben zu stellen."
23.12.09 11:31 - Sabine Gretner - (provided by
)
alles gute zu weihnachten und ein wunderbares neues jahr 2010 wünsche ich Euch allen!
23.12.09 11:25 - Sabine Gretner - (provided by
)
laut medienberichten haben sich nun die internen kritiker in der kirche zu wort gemeldet und wollen das vorgeschlagene konrad-projekt derzeit nicht umsetzen. ich bin überzeugt davon, dass es bessere lösungen für die verlegung der dombauhütte gibt. diese sollte man nun versuchen zu finden. wie wärs damit, das know how von verschiedenen planerinnen in einem wettbewerb zu nutzen? gute ausschreibung mit klar definierten ansprüchen und rahmenbedingungen, feine jury und einer wirklichen verbesserung der situation steht nichts mehr im wege,...
15.12.09 17:43 - Sabine Gretner - (provided by
)
Wem gehört der Stephansplatz?
Eine Replik auf Rainer Nowaks Meinung vom 2.12.09 zum Konrad Projekt

Die aktuelle Diskussion um den Umbau des Stephansplatzes zeigt sehr schön, wie die Dinge in Wien und Österreich für gewöhnlich laufen.
Unter Ausschluss der Öffentlichkeit einigen sich einige wenige machtvolle auf ein Projekt, vergeben trotz Einsatz von öffentlichen Mitteln einen direkten Auftrag und verbitten sich jegliche Diskussion bevor die Bewilligung vorliegt.
Wir Grüne wollen nicht nur spielen, im Gegenteil.
1)Wir wollen die Stadt nicht unter eine Käseglocke mit dem Namen Weltkulturerbe stellen. In unseren Augen muss jede Veränderung eine Verbesserung der Situation darstellen, wir fordern beste Qualität für unser aller Lebensumfeld.
2)Wir wollen vor maßgeblichen Projekten, die mit Steuergeldern finanziert werden eine öffentliche Präsentation.
Es geht ja in diesem Fall nicht um eine von Herrn Konrads Raiffeisenfilialen oder Frau Stenzels und Herrn Häupls Privateigentum.
3)Wir wollen, um Herrn Konrad zu zitieren „über ungelegte Eier gackern“. Wir verlangen BEVOR Entscheidungen über Projekte, die die Allgemeinheit betreffen, getroffen werden eine öffentliche Diskussion.
4)Wir wollen den öffentlichen Raum erhalten und hinterfragen die Notwendigkeit eines Riesenliftes (8x8x5m) um mit einem Kleintransporter in die unterirdische Dombauhütte zu gelangen. Wo fährt der dann im Kellergeschoss hin?
5)Wir hinterfragen die Notwendigkeit eines direkt an den Stephansdom gebauten neuen Souvenirshops.
6)Wir wollen, dass Betroffene, in diesem Fall Geschäftstreibende, FiakerfahrerInnen, AnrainerInnen, ExpertInnen eingebunden werden, weil wir überzeugt sind, dass dadurch Alternativen gefunden werden können, bessere Entscheidungen zustande kommen und wirklich gute Projekte entstehen.
Die Zeiten wo sich die Herren, diese Projekte hinter verschlossenen Türen ausgemacht haben, sind vorbei. Solange sie allerdings immer noch so handeln, liegt es an uns allen, den Wiener Grünen, aber auch den Qualitätsmedien, zu denen ich die Presse noch immer zähle, den öffentlichen Diskurs zu fordern und zu führen.
Es gibt Alternativen wo der öffentliche Raum frei und bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter in der Dombauhütte geschaffen werden können. DI Bernhard Wolf hat diesen Vorschlag ausgearbeitet:

siehe auch youtoube:
http://wien.gruene.at/stadtplanung/artikel/lesen/53150/
unterschreiben Sie:
http://innerestadt.gruene.at/stephansplatz/home/
01.12.09 12:00 - Sabine Gretner - (provided by
)
wunderschöne schwimmhalle. unbedingt noch vor den umbauarbeiten, die im mai 2010 starten sollen, besuchen. die garderoben etc. bedürfen einer sanierung. die planung dafür wurde direkt vergeben, was die qualität des um- und zubaus nicht grade heben dürfte. siehe rubrik stadt_politik 29. 0oktober 2009
die ig- architektur protestiert im bad:
