"Der Josef Pröll der Perspektivengruppe ist tot. Der Betonkopf Pröll ist ante portas. Pröll zerstört mit seinem Nein zur Gesamtschule die Chancen für ein modernes und leistungsfähiges österreichisches Schulwesen. Er zerstört die Zukunftschancen für hunderttausende Kinder", kritisiert unser Bildungssprecher Harald Walser anlässlich die Aussagen Prölls, wonach er sich eine Gesamtschule nicht vorstellen könne.
"Das Njet des ÖVP-Obmanns für die Gesamtschule ist zudem eine schallende Ohrfeige für Beatrix Karl und die Reformwilligen in der ÖVP. Offenbar hat Fritz Neugebauer Pröll beim gestrigen gemeinsamen Besuch der Bregenzer Festspieleröffnung auf die Betonlinie eingeschworen", kommentiert Walser.